im gefecht wie in der wollust kein gebot gilt keine ampel energie aus zarten fingern kraftvoll wie entladungslampen
frauke
frauke schlägt die kesselpauke hinten in der grabengaupe in der vase ihres pultes blüht die kreuzblütige rauke der trompeter neben frauke lehnt sie ab die knoblauch-rauke lässt sich nicht den glauben rauben knoblauch lässt das ohr ertauben geiger lothar sitzt weit vorne hat sie länger schon im auge liebt die laute kesselpauke kann sich leis nach hinten schrauben schenkt der frauke an der pauke eine schale frischer trauben so kann frauke jetzt beim pauken üppig an den früchten saugen wär das doch ein teil von lothar malt sich frauke in gedanken lutscht mit inbrunst most aus beeren will der zungenspitze danken lothars mund auf ihrem landet während der applaus versandet leidenschaft kann musentempel in ein freudenhaus verwandeln
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manche tellergroße pranke zwischen feuchten lippen landet schenkel jubeln dithyramben spüren finger sie die blanken cora alexander liebt expander mag den feuersalamander isst nur brot mit koriander auf dem brett aus palisander dazu stets mäander-zander auf dem blatt von oleander denn die fauna wie die flora schätzet äußerst alexander
cora liebt mäander-zander auf dem brett aus palisander doch das brot mit koriander auf dem blatt von oleander so strebt fauna mit der flora auch für cora zueinander deshalb hocken alexander und die cora beieinander cora wacker knackend gackert zwackt den nacken bis er schlackert zackert krass dass alex‘ jacken klackernd auf den acker sacken alexander packt die nackte hinterbacke die entflammte in der bodenlosen hose mancher sich die hand zerschrammte
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Beide Gedichte sind dem Sonettenkranz 'Mädchenlieder' entnommen. (c) 2011 by Marc Mandel.
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